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Paracelsus und die „Gebrechen des Geistes” oder „Von den kranckheyten, so die vernunfft berauben”

S. Stahler-Gey · PPH · 2007 · Heft 1 · S. 273 bis 277

Dokument
272538
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
S. Stahler-Gey
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 13
Seiten
273 bis 277
Erschienen: 2007-10-15 11:18:06
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Ansichten von Paracelsus zu den „Gebrechen des Geistes“, die er als Krankheiten beschreibt, die die Vernunft beeinträchtigen. Paracelsus, ein bedeutender Arzt und Alchemist des 16. Jahrhunderts, unterscheidet zwischen physischen und psychischen Leiden. Er betont, dass geistige Erkrankungen nicht nur medizinisch, sondern auch philosophisch und spirituell betrachtet werden müssen. Paracelsus sieht die Heilung solcher Gebrechen als einen ganzheitlichen Prozess, der sowohl den Körper als auch die Seele einbezieht. Seine Ansichten legen den Grundstein für ein Verständnis von

Schlagworte

Gesundheit Pflege PPH