Patient mit fortgeschrittenem Parkinson mit THS
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2022 · Heft 4 · S. 167 bis 168
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Parkinson-Patienten kommen meist zunächst wegen einer hyperton rigiden Dysarthrie, die sich in einer Artikulationsstörung, vermehrtem Speichelfluss und/oder einer Schluckstörung darstellt, zur logopädischen Therapie. Intensive aktivierende Therapie, z. B. LSVT LOUD, hilft besonders im frühen Stadium der Erkrankung diese Symptome stark zu reduzieren. Menschen mit Morbus Parkinson leiden mit fortschreitender Erkrankung an unterschiedlichen Ausprägungen exekutiver Störungen, die sich auch auf die Lese- und Rechenfähigkeiten, insbesondere aber auf die Sprachplanung auswirken. Aktivierende logopädische Therapie kann,…