CareLit Fachartikel

Flynn- und Anti-Flynn-Effekt

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2020 · Heft 3 · S. 120 bis 121

Dokument
274544
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2020
Jahrgang 44
Seiten
120 bis 121
Erschienen: 2020-09-21 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Ein Intelligenzquotient (IQ) gibt die Intelligenzhöhe eines Menschen im Verhältnis zur Intelligenz einer repräsentativen Vergleichsgruppe an. Die „Intelligenzhöhe“ ist in der Bevölkerung normalverteilt. Das bedeutet, dass sich die Testergebnisse um den Durchschnitt häufen und nach oben und nach unten der „IQ-Glockenkurve“ weniger werden. Der Durchschnittsbereich erstreckt sich von IQ 85–115, mit einem Mittelwert von 100. Im Bereich der Abweichung von ± einer Standardabweichung vom Mittelwert befinden sich ca. 68 % aller Ergebniswerte. James R. Flynn berichtete 1987 [4], nachdem er Hunderte von internationalen St…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Sprache · Stimme · Gehör