CareLit Fachartikel
Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2018 · Heft 3 · S. 111 bis 111
Dokument
274774
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle beim Stottern spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten und auszuführen – und hindert sie so daran, flüssig zu sprechen.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
SPRECHEN
Sprache · Stimme · Gehör