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Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2018 · Heft 3 · S. 111 bis 111

Dokument
274774
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 42
Seiten
111 bis 111
Erschienen: 2018-09-05 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle beim Stottern spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten und auszuführen – und hindert sie so daran, flüssig zu sprechen.

Schlagworte

Gesundheit Pflege SPRECHEN Sprache · Stimme · Gehör