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Stottern – Das alte Thema – und kein Ende: Stottern angeboren?

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2016 · Heft 1 · S. 108 bis 109

Dokument
274964
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 40
Seiten
108 bis 109
Erschienen: 2016-10-15 12:21:41
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Stottern gilt als motorische Störung. Bei einem Teil der Stotterer ist sie angeboren. Mittlerweile wurden 3 Gene identifiziert, die in den Stoffwechsel der Lysosome eingreifen und Menschen zum Stottern prädisponieren. Eine herabgesetzte Aktivität lysosomaler Enzyme führt dazu, dass sich Abfallstoffe in der Zelle ablagern. Dies steht vermutlich in Zusammenhang mit Sprechstörungen. Eine US-amerikanische Studie hat nun gezeigt, dass eine Mutation im Gnptab-Gen eine stotternde „Sprache” in Mäusen verursachen kann. Curr Biol 2016; doi: 10.1016/j.cub.2016.02.068 [in press]

Schlagworte

STUDIE STOTTERN GENE STOFFWECHSEL MENSCHEN ENZYME MUTATION Sprache · Stimme · Gehör