CareLit Fachartikel
EILO: Atemtherapie statt Medikamente
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2016 · Heft 2 · S. 53 bis 53
Dokument
274991
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Tritt unter Belastung eine unverhältnismäßige Atemnot auf, die pulmonologischerseits nicht erklärt werden kann, muss bei in Ruhe unauffälligem Larynxbefund an eine EILO gedacht und diese ggf. durch eine Belastungsendoskopie ausgeschlossen werden. Als nicht invasive und unkomplizierte Therapiemaßnahme sollte eine Atemtherapie in Betracht gezogen werden.
Schlagworte
ATEMTHERAPIE
Sprache · Stimme · Gehör