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Bilingualismus und Neuroanatomie – Effekte durch Zweitspracherwerb und -gebrauch

Christiane Kiese-Himmel · Sprache · Stimme · Gehör · 2015 · Heft 5 · S. 62 bis 62

Dokument
275115
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Christiane Kiese-Himmel
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 39
Seiten
62 bis 62
Erschienen: 2015-05-15 12:25:35
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Der Text von Christiane Kiese-Himmel behandelt die Zusammenhänge zwischen Bilingualismus und Neuroanatomie. Er untersucht, wie der Erwerb und Gebrauch einer Zweitsprache die Gehirnstruktur und -funktion beeinflussen können. Studien zeigen, dass bilingual aufwachsende Personen oft eine veränderte Gehirnstruktur aufweisen, insbesondere in Bereichen, die mit Sprache und Kognition verbunden sind. Diese Veränderungen können sich positiv auf kognitive Fähigkeiten auswirken, wie etwa auf das Gedächtnis und die Problemlösungsfähigkeiten. Zudem wird diskutiert, wie der aktive Gebrauch einer

Schlagworte

Gesundheit Pflege NEUROANATOMIE Sprache · Stimme · Gehör