CareLit Fachartikel

Phänomenologie des Sturzes und Sturzdefinition

Pierobon, A.; Funk, M.; Ptok, n.f.d.S.–.S.–.G.b.v.M.; Ptok, f.d.S.–.S.–.G.b.v.M. · Sprache · Stimme · Gehör · 2013 · Heft 2 · S. 89 bis 91

Dokument
275416
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Pierobon, A.; Funk, M.; Ptok, n.f.d.S.–.S.–.G.b.v.M.; Ptok, f.d.S.–.S.–.G.b.v.M.
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 37
Seiten
89 bis 91
Erschienen: 2013-05-22 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Ein Sturz ist ein plötzliches, nicht willentlich beeinflussbares Gelangen auf den Boden oder eine andere, im Vergleich zur Ausgangslage deutlich tiefer gelegene Ebene. Stürze gehören zum menschlichen Dasein. Alte Menschen stürzen allerdings nicht nur häufiger, sie stürzen auch anders als junge Menschen und erleiden schwerere Verletzungen. Als psychische Folge des Sturzes entwickeln sie oft große Angst vor weiteren Stürzen.

Schlagworte

ANGST JUNGE STURZ VERGLEICH BODEN MENSCHEN Sprache · Stimme · Gehör