CareLit Fachartikel

Genetik der Legasthenie

Grimm, T. · Sprache · Stimme · Gehör · 2011 · Heft 2 · S. e58 bis e66

Dokument
275705
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Grimm, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 35
Seiten
e58 bis e66
Erschienen: 2011-06-28 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Die Legasthenie (Lese- und Rechtschreibstörung) ist eine der häufigsten Störungen im Kindes- und Jugendalter (Prävalenz um 4–12%). Molekulargenetische Untersuchungen haben gezeigt, dass genetische Einflüsse zweifellos eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Legasthenie spielen. Ist ein Kind in der Familie von einer Legasthenie betroffen, so sind oft auch Geschwister (34–45%) und/oder ein Elternteil (40–46%) betroffen. Mittels molekulargenetischer Untersuchungen wird danach geforscht, welche Gene bei der Entwicklung des Erlernens von Lesen und Rechtschreiben eine Rolle spielen. Gesichert sind bisher 7 Genort…

Schlagworte

GENETIK LEGASTHENIE Sprache · Stimme · Gehör