Nicht medikamentöse Prophylaxe des Schlaganfalls
Sander, D.; Sander, K.; Etgen, T. · Sprache · Stimme · Gehör · 2008 · Heft 4 · S. 164 bis 175
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung des Schlaganfalls zu verzeichnen sind (Thrombolyse, Behandlung auf der Stroke-Unit, optimierte Frührehabilitation) stellt der Schlaganfall nach wie vor die häufigste zu dauerhafter Behinderung führende Erkrankung dar. Von daher kommt der Primärprävention und einer effektiven – an die Ätiopathogenese des Schlaganfalls angepassten – Sekundärprävention eine wesentliche Bedeutung zu. Neben medikamentösen Behandlungsoptionen (Antihypertensiva, Thrombozyten- funktionshemmer, Antikoagulation bei kardialer Emboliequelle, Statine etc.) gibt es au…