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Nicht medikamentöse Prophylaxe des Schlaganfalls

Sander, D.; Sander, K.; Etgen, T. · Sprache · Stimme · Gehör · 2008 · Heft 4 · S. 164 bis 175

Dokument
275971
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Sander, D.; Sander, K.; Etgen, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 32
Seiten
164 bis 175
Erschienen: 2008-12-09 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Obwohl in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung des Schlaganfalls zu verzeichnen sind (Thrombolyse, Behandlung auf der Stroke-Unit, optimierte Frührehabilitation) stellt der Schlaganfall nach wie vor die häufigste zu dauerhafter Behinderung führende Erkrankung dar. Von daher kommt der Primärprävention und einer effektiven – an die Ätiopathogenese des Schlaganfalls angepassten – Sekundärprävention eine wesentliche Bedeutung zu. Neben medikamentösen Behandlungsoptionen (Antihypertensiva, Thrombozyten- funktionshemmer, Antikoagulation bei kardialer Emboliequelle, Statine etc.) gibt es au…

Schlagworte

PROPHYLAXE Sprache · Stimme · Gehör