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Die Rolle der Orofazialen Dyskinesien bei „offenem Biss”

Lisson, J.A.; Heckmann, K. · Sprache · Stimme · Gehör · 2008 · Heft 2 · S. 57 bis 63

Dokument
275987
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Lisson, J.A.; Heckmann, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 32
Seiten
57 bis 63
Erschienen: 2008-07-07 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Die frontale Infraokklusion – vereinfachend häufig als offener Biss bezeichnet – ist kennzeichnendes Merkmal verschiedener Dysgnathien, die den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Ursächlich gibt es zwei Entstehungsmechanismen: Die hereditär bedingten skelettalen Abweichungen von Ober- und Unterkieferkörper zueinander sowie die orofazialen Dyskinesien des äußeren und inneren Funktionskreises. Kommen beide Faktoren zusammen, so erschwert dies einen erfolgreichen Therapieabschluss. Besonders gegen Ende der Therapie stellt sich für den Be-handler bei übersehenen Dyskinesien oft die Frage nach der Kau…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ROLLE DYSKINESIEN Sprache · Stimme · Gehör