CareLit Fachartikel

Untersuchungen neuronaler Sprachnetzwerke mit der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS)

Sparing, R.; Meister, I.G.; Mottaghy, F.M. · Sprache · Stimme · Gehör · 2005 · Heft 3 · S. 139 bis 143

Dokument
276137
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Sparing, R.; Meister, I.G.; Mottaghy, F.M.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 29
Seiten
139 bis 143
Erschienen: 2005-09-29 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Die funktionellen bildgebenden Verfahren wie die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) oder die Positronenemissionstomographie (PET) haben in der Vergangenheit zur Lokalisation kortikaler sprachlicher Netzwerke in erheblicher Weise beigetragen. Die funktionelle Relevanz dieser Netzwerke kann durch diese korrelativen Ansätze allerdings nur unzureichend dargestellt werden. Dies kann durch den ergänzenden Einsatz der Interferenzmethode transkranielle Magnetstimulation (TMS) geprüft werden. Die TMS ist eine nicht-invasive schmerzlose neurophysiologische Technik mittels der die Funktion kortikaler Hirnareale vorübe…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Sprache · Stimme · Gehör