Untersuchungen neuronaler Sprachnetzwerke mit der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS)
Sparing, R.; Meister, I.G.; Mottaghy, F.M. · Sprache · Stimme · Gehör · 2005 · Heft 3 · S. 139 bis 143
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die funktionellen bildgebenden Verfahren wie die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) oder die Positronenemissionstomographie (PET) haben in der Vergangenheit zur Lokalisation kortikaler sprachlicher Netzwerke in erheblicher Weise beigetragen. Die funktionelle Relevanz dieser Netzwerke kann durch diese korrelativen Ansätze allerdings nur unzureichend dargestellt werden. Dies kann durch den ergänzenden Einsatz der Interferenzmethode transkranielle Magnetstimulation (TMS) geprüft werden. Die TMS ist eine nicht-invasive schmerzlose neurophysiologische Technik mittels der die Funktion kortikaler Hirnareale vorübe…