CareLit Fachartikel

Beugen marine Omega-3-Präparate Depressionen vor?

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2022 · Heft 2 · S. 84 bis 85

Dokument
277988
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 47
Seiten
84 bis 85
Erschienen: 2022-04-12 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Bei der Prävention von Depressionen kann eine Nährstoffergänzung ein sicherer, wirksamer und breit anwendbarer Ansatz sein. So kommen u. a. Omega-3-Fettsäuren bei Patienten mit Depressionen zum Einsatz, um eine positive Stimmung zu fördern. Unbekannt ist dagegen bislang, ob der Verzehr von marinen Omega-3-Fettsäuren auch dazu beiträgt, das Depressionsrisiko zu senken.

Schlagworte

Gesundheit Pflege PATIENTEN Aktuelle Ernährungsmedizin