CareLit Fachartikel
Beugen marine Omega-3-Präparate Depressionen vor?
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2022 · Heft 2 · S. 84 bis 85
Dokument
277988
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Prävention von Depressionen kann eine Nährstoffergänzung ein sicherer, wirksamer und breit anwendbarer Ansatz sein. So kommen u. a. Omega-3-Fettsäuren bei Patienten mit Depressionen zum Einsatz, um eine positive Stimmung zu fördern. Unbekannt ist dagegen bislang, ob der Verzehr von marinen Omega-3-Fettsäuren auch dazu beiträgt, das Depressionsrisiko zu senken.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
PATIENTEN
Aktuelle Ernährungsmedizin