CareLit Fachartikel

Hirnpathologie – Günstiger Effekt von Fisch trotz Quecksilber

Morris, M.C. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2016 · Heft 3 · S. 160 bis 160

Dokument
279391
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Morris, M.C.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
160 bis 160
Erschienen: 2016-06-08 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Der regelmäßige Verzehr von Fisch – insbesondere aus dem Meer – wird allgemein empfohlen, obwohl die Belastung mit dem Neurotoxin Quecksilber nicht gering ist. Die Assoziation des Konsums von Fisch und Krebstieren, Omega-3-Fettsäuren und dem Quecksilbergehalt mit der Hirnpathologie haben Martha Claire Morris et al. in einer Autopsiestudie untersucht. Morris MC et al. Association of seafood consumption, brain mercury level, and APOE ε4 status with brain neuropathology in older adults. JAMA 2016; 315: 489–497

Schlagworte

QUECKSILBER Aktuelle Ernährungsmedizin