CareLit Fachartikel
Hirnpathologie – Günstiger Effekt von Fisch trotz Quecksilber
Morris, M.C. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2016 · Heft 3 · S. 160 bis 160
Dokument
279391
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der regelmäßige Verzehr von Fisch – insbesondere aus dem Meer – wird allgemein empfohlen, obwohl die Belastung mit dem Neurotoxin Quecksilber nicht gering ist. Die Assoziation des Konsums von Fisch und Krebstieren, Omega-3-Fettsäuren und dem Quecksilbergehalt mit der Hirnpathologie haben Martha Claire Morris et al. in einer Autopsiestudie untersucht. Morris MC et al. Association of seafood consumption, brain mercury level, and APOE ε4 status with brain neuropathology in older adults. JAMA 2016; 315: 489–497
Schlagworte
QUECKSILBER
Aktuelle Ernährungsmedizin