CareLit Fachartikel

Parkinson-Syndrom – Effekte einer Vitamin-D3-Supplementierung auf den Krankheitsverlauf

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2013 · Heft 5 · S. 311 bis 312

Dokument
280098
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
311 bis 312
Erschienen: 2013-10-17 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Patienten mit Parkinson-Syndrom weisen im Vergleich zu gesunden Kontrollen geringere Serumkonzentrationen von 25-Hydroxyvitamin D auf. Eine vorangegangene Studie der Autoren hatte zum Ergebnis, dass eine höhere 25-Hydroxyvitamin-D-Konzentration sowie der FokI-CC-Genotyp des Vitamin-D-Rezeptors (VDR) mit einer milderen Krankheitsausprägung assoziiert sind. M. Suzuki et al. untersuchten nun bei Patienten mit Parkinson-Syndrom, ob eine Vitamin-D3-Supplementierung – in Abhängigkeit vom VDR-Genotyp – die Krankheitsprogression zu inhibieren vermag. Am J Clin Nutr 2013; 97: 1004–1013

Schlagworte

KRANKHEITSVERLAUF Aktuelle Ernährungsmedizin