Parkinson-Syndrom – Effekte einer Vitamin-D3-Supplementierung auf den Krankheitsverlauf
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2013 · Heft 5 · S. 311 bis 312
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit Parkinson-Syndrom weisen im Vergleich zu gesunden Kontrollen geringere Serumkonzentrationen von 25-Hydroxyvitamin D auf. Eine vorangegangene Studie der Autoren hatte zum Ergebnis, dass eine höhere 25-Hydroxyvitamin-D-Konzentration sowie der FokI-CC-Genotyp des Vitamin-D-Rezeptors (VDR) mit einer milderen Krankheitsausprägung assoziiert sind. M. Suzuki et al. untersuchten nun bei Patienten mit Parkinson-Syndrom, ob eine Vitamin-D3-Supplementierung – in Abhängigkeit vom VDR-Genotyp – die Krankheitsprogression zu inhibieren vermag. Am J Clin Nutr 2013; 97: 1004–1013