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Ernährung bei glutensensitiver Enteropathie: Möglichkeiten und Fallstricke

Terler, E. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2002 · Heft 4 · S. 242 bis 244

Dokument
281202
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Terler, E.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 27
Seiten
242 bis 244
Erschienen: 2002-08-14 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Zöliakie, mit Prävalenzzahlen von 1 : 200 eine der häufigsten gastroenterologischen Erkrankungen in Mitteleuropa, wird bei genetisch prädisponierten Patienten durch in Getreidearten enthaltene Prolamine (Gluten) ausgelöst. Diese, auf die Duodenalschleimhaut toxisch wirkenden, Proteinkomponenten sind im Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste, Hafer und sämtlichen Getreidederivaten der oben genannten Sorten enthalten. Letzte Untersuchungen zeigten, dass der Hafer wahrscheinlich keine toxisch wirkenden Prolamine besitzt. Um Spätschäden, wie massive Mangelzustände oder maligne Lymphome im Gastrointestinaltrakt zu vermeiden…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ERNÄHRUNG Aktuelle Ernährungsmedizin