CareLit Fachartikel

Neue Möglichkeiten der Behandlung der schweren Hyponatriämie

Palm, C.; Herbrig, K.; Gross, P. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2002 · Heft 1 · S. 36 bis 42

Dokument
281258
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Palm, C.; Herbrig, K.; Gross, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 27
Seiten
36 bis 42
Erschienen: 2002-02-11 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Die Hyponatriämie stellt die häufigste Elektrolytstörung im klinischen Alltag dar und ist auf Störungen der Osmoregulation zurückzuführen. Die Hyponatriämie weist somit auf einen relativen Wasserüberschuss hin. Die Plasmaosmolalität unterliegt einer präzisen Regulierung, die über ADH, den Durst, die Flüssigkeitszufuhr und die renale Wasserausscheidung gewährleistet wird. Störungen der physiologischen Osmoregulation gehen daher im Prinzip immer auf eine Veränderung der ADH-Sekretion, des Durstmechanismus, der adäquaten Flüssigkeitszufuhr oder der renalen Wasserausscheidung zurück. Dabei ist die ADH-gesteuerte ren…

Schlagworte

Gesundheit Pflege HYPONATRIÄMIE Aktuelle Ernährungsmedizin