COVID-19: Dysphagieund Atemtherapie managen
N.N. · Pflegezeitschrift · 2022 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine COVID-19-Erkrankung kann zu schweren Krankheitsverläufen mit multiplen Organbeteiligungen und längerfristigen respiratorischen und neurologischen Funktionseinschränkungen führen. Schluckstörungen (Dysphagien) können durch primäre Schädigungen des zentralen und peripheren neuronalen Netzwerkes der Schluckfunktion, aber auch bedingt durch eine intensivmedizinische Behandlung und Beatmung entstehen. Die Behandlung von COVID-19-Patient*innen sollte daher ein strukturiertes erkrankungsspezifisches Monitoring von Dysphagiesymptomen integrieren sowie atemund schlucktherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Ate…