„Ich bin nicht verrückt“
Ennenbach, M. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2022 · Heft 8 · S. 32 bis 35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die buddhistische Psychotherapie betrachtet Leiden nicht als Störung, sondern als Normalität, die sich annehmen und gestalten lässt – und nutzt dazu die Stufen Selbststeuerung, Egoanalyse und Problembewältigung. Im Behandlungsbeispiel leidet der Patient unter starken Angstzuständen, unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln, und instabiler Hypertonie, was sich durch eine problemorientierte Psychotherapie in der Vergangenheit noch verstärkte. Im Rahmen der Behandlung erlernte der Patient Akzeptanz, Selbstwirksamkeit, Selbstbetrachtung, Atem- und Körperübungen sowie neue Gestaltungsmöglichkeiten – und überwand…