CareLit Fachartikel

Männliche Depression – Mythos oder Realität?

Wüstel, J. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2022 · Heft 5 · S. 60 bis 64

Dokument
283252
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Wüstel, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2022
Jahrgang 17
Seiten
60 bis 64
Erschienen: 2022-08-21 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Es wirft Fragen auf, warum die Prävalenz der Depression bei Frauen heute noch als viel höher gilt, während Männer sich wesentlich häufiger suizidieren. Wenn in Studien „männertypische“ Depressionssymptome wie Aggression und Substanzmissbrauch einfließen, verringert sich der Unterschied der Geschlechter. Männer, die traditionelle Männlichkeitsvorstellungen am stärksten verinnerlicht haben, scheinen besonders anfällig für Depressionen zu sein.

Schlagworte

AGGRESSION DEPRESSION ES PRÄVALENZ FRAUEN MÄNNER Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift