CareLit Fachartikel

Shōnishin bei Kindern und Jugendlichen

Wernicke, T. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2021 · Heft 4 · S. 56 bis 61

Dokument
283446
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Wernicke, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 16
Seiten
56 bis 61
Erschienen: 2021-07-01 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Seit der Einführung der Akupunktur aus China nach Japan werden Kinder auch in Japan mit Akupunktur behandelt – daher der japanische Begriff Shōnishin (shōni = Kind; shin = Nadel/ Nadelung). Zu Beginn des 20. Jh. veränderte sich die Behandlungstechnik: Die einst invasive, stechende Akupunktur entwickelte sich zu einer sanften, nicht-invasiven Behandlungsmethode. Keine 100 Jahre später erfuhr Shōnishin eine nochmalige Weiterentwicklung und eröffnete durch die Verbindung der sino-japanischen Medizintradition mit dem heutigen Wissensstand der Entwicklungsphysiologie neue Behandlungsstrategien.

Schlagworte

AKUPUNKTUR JAPAN CHINA WEITERENTWICKLUNG Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift