CareLit Fachartikel

Polyvagal-Therapie: Verändern durch Verstehen

Schneider, J. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2020 · Heft 5 · S. 20 bis 24

Dokument
283587
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Schneider, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2020-08-18 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die Polyvagal-Theorie von Stephen W. Porges sieht drei Akteure im Mittelpunkt des autonomen Geschehens – Sympathikus sowie ventraler und dorsaler Vagusast – und lässt sich sehr gut in therapeutische Konzepte integrieren. Für den Therapeuten gilt es, den Zustand des Patienten zwischen Entspannung, Aktion und Erstarrung zu erkennen und diesen unter anderem durch Wissensvermittlung, eigene Balance und körperliche Berührung zu regulieren. Im vorgestellten Fall lernte die Klientin, ihre übermächtigen Symptome wie Ängste, Panikattacken, Schmerzen und Ohrgeräusche mithilfe autonom wirksamer Techniken zu kontrollieren.

Schlagworte

Gesundheit Pflege PATIENTEN BERÜHRUNG Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift