Vom Regen in die Traufe?
Grohnert, U. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2019 · Heft 8 · S. 48 bis 53
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Hysterektomie, die Entfernung der Gebärmutter, ist auf verschiedene Weise möglich und wird meist aufgrund gutartiger Tumoren oder schwerwiegender Menstruationsbeschwerden durchgeführt. Über myofasziale Ketten wirkt sich eine OP-bedingte reduzierte Motilität der Beckenstrukturen auf den ganzen Körper bis hin zur Schädelbasis aus. Im Fallbespiel führte eine Hysterektomie zu verschiedenen Bewegungsblockaden einschließlich starken HWS- und Schulterschmerzen, die jedoch durch osteopathische Techniken in Verbindung mit Atemtherapie innerhalb weniger Termine gelöst werden konnten.