CareLit Fachartikel

Von Gift bis Tinte

Blume, R. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2019 · Heft 2 · S. 24 bis 29

Dokument
283771
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Blume, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2019-04-12 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

In der Homöopathie gibt es zahlreiche Mittel tierischer Herkunft. Dabei wird entweder das Gift, eine Absonderung des Tieres wie Milch oder das ganze Tier verwendet. Bei potenzierten Schlangengiften spielen häufig Hämorrhagien eine Rolle, wohingegen Spinnengifte eher bei Beschwerden des Nervensystems angezeigt sind. Sepia und Asteria rubens haben einen großen hormonellen Einfluss und sind mit ihren jeweiligen Leitsymptomen in Phasen hormoneller Umstellung angezeigt.

Schlagworte

SPIELEN TIER HOMÖOPATHIE MILCH SPINNENGIFTE SEPIA Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift