CareLit Fachartikel
Von Gift bis Tinte
Blume, R. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2019 · Heft 2 · S. 24 bis 29
Dokument
283771
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Homöopathie gibt es zahlreiche Mittel tierischer Herkunft. Dabei wird entweder das Gift, eine Absonderung des Tieres wie Milch oder das ganze Tier verwendet. Bei potenzierten Schlangengiften spielen häufig Hämorrhagien eine Rolle, wohingegen Spinnengifte eher bei Beschwerden des Nervensystems angezeigt sind. Sepia und Asteria rubens haben einen großen hormonellen Einfluss und sind mit ihren jeweiligen Leitsymptomen in Phasen hormoneller Umstellung angezeigt.
Schlagworte
SPIELEN
TIER
HOMÖOPATHIE
MILCH
SPINNENGIFTE
SEPIA
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift