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Schöllkraut als Teedroge: Das Risiko übersteigt den Nutzen

Egbert Meyer · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 8 · S. 52 bis 53

Dokument
284195
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Egbert Meyer
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2017-08-15 10:32:57
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Schöllkraut ist eine naturheilkundlich geschätzte Heilpflanze und Bestandteil zahlreicher, bewährter Rezepturen in der Erfahrungsheilkunde. Sie darf jedoch aufgrund ihrer Toxizität innerlich nur noch in bestimmten Mengen angewandt werden. Fertigpräparate gewährleisten, dass die Menge der toxischen Inhaltsstoffe das zugelassene Maß nicht überschreitet. Eine Anwendung des Schöllkrauts als Teedroge ist dagegen nicht mehr sinnvoll möglich und wegen möglicher leberschädigender Nebenwirkungen auch nicht zu empfehlen.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift