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Zurück ins Gleichgewicht

Krug, M. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 7 · S. 36 bis 41

Dokument
284653
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Krug, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 11
Seiten
36 bis 41
Erschienen: 2015-11-24 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Adipositas, vermehrter Alkohol- und Süßigkeitenkonsum, Dauerstress, aber auch Xenoöstrogene in Wasser und Lebensmitteln sind bedeutsam für die Entstehung der Östradioldominanz.Die Diagnose erfolgt über die Hormonspiegelbestimmung im Speichel. Bei der Interpretation der Ergebnisse sind nicht nur die absoluten Werte zu betrachten, sondern auch die Mengenverhältnisse der Hormone zueinander.Neben der Reduktion der Noxen zur Senkung bei erhöhtem Östradiolgehalt kann die Substitution von DHEA, Testosteron und Progesteron bei Mangel indiziert sein.

Schlagworte

WASSER HORMONE NOXEN TESTOSTERON PROGESTERON Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift