CareLit Fachartikel
Zurück ins Gleichgewicht
Krug, M. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 7 · S. 36 bis 41
Dokument
284653
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Adipositas, vermehrter Alkohol- und Süßigkeitenkonsum, Dauerstress, aber auch Xenoöstrogene in Wasser und Lebensmitteln sind bedeutsam für die Entstehung der Östradioldominanz.Die Diagnose erfolgt über die Hormonspiegelbestimmung im Speichel. Bei der Interpretation der Ergebnisse sind nicht nur die absoluten Werte zu betrachten, sondern auch die Mengenverhältnisse der Hormone zueinander.Neben der Reduktion der Noxen zur Senkung bei erhöhtem Östradiolgehalt kann die Substitution von DHEA, Testosteron und Progesteron bei Mangel indiziert sein.
Schlagworte
WASSER
Aromatase
Diagnostik
Adipositas
Androgene
Cordyceps
Biologische Therapie
Allgemeinmediziner
Allgemeinmedizin
Dermatologen
Beurteilung
Deutschland
Akupunktur
Dioscorea
Albumine
Aging