CareLit Fachartikel

Bodennah: Heilsame Erden

N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2015 · Heft 3 · S. 42 bis 45

Dokument
284799
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 11
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 2015-05-11 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die Peloidtherapie (griechisch: „pelos“ für „Schlamm“) versteht sich als Teil der Balneologie und arbeitet mit der vorwiegend äußerlichen Anwendung von Heilerden, Schlämmen und Gesteinspulvern. Zu den wichtigsten Indikationen zählen entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats, chronische Schmerzen, Dermatosen und Regulationsstörungen. Fango, Lehm, Moor und Heilerde verfügen als wichtigste Peloide über einen hohen Mineraliengehalt und spezifische Wirkstoffe wie Humin- oder Kieselsäure, die z. T. die Haut passieren und im Gewebe ihre Wirkung entfalten.

Schlagworte

HAUT WIRKUNG BALNEOLOGIE GEWEBE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift