Maronen: einst gesunderhaltendes Brot der Armen - heute eine Delikatesse
N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2008 · Heft 5 · S. 76 bis 76
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Forschungsergebnisse über die Esskastanie bestätigen Hildegard v. Bingens gemachte Einschätzung vor 850 Jahren, dass diese Frucht „große Kraft” habe und „gegen jede Schwäche”„sehr nützlich” sei. Die Studie schreibt der Esskastanie auch krebsverhindernde und protektive Substanzen für das kardiovaskuläre System zu sowie eine ungewöhnliche Menge an primären und sekundären Pflanzenstoffen. Der Esskastanienbaum (Castanea sativa, Edelkastanie, Maronen,) - verwandt mit den Buchen - ist ein mächtiger Baum in milden Zonen Europas. Nach Hildegard stellt er mit all seinen gewachsenen Bestandteilen Gesundheitsförderndes und…