CareLit Fachartikel

Mütterliches Cholin, fötale Gehirnentwicklung und kindliche Neurokognition

Christiane Schön · Ernährung & Medizin · 2022 · Heft 12 · S. 173 bis 179

Dokument
286960
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Christiane Schön
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 37
Seiten
173 bis 179
Erschienen: 2022-12-15 11:46:58
ISSN
1439-1635

Zusammenfassung

Die Mehrheit der jungen Frauen erreicht nicht die Referenzwerte für die Zufuhr von Cholin. Ein vermehrter Bedarf in Schwangerschaft und Stillzeit erhöht die Anfälligkeit der Mutter für einen Cholinmangel. Beobachtungsstudien unterstützen Daten, nach denen es einen Zusammenhang gibt zwischen der mütterlichen Versorgung mit Cholin in der Schwangerschaft und der kindlichen neurokognitiven Entwicklung.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT FRAUEN REFERENZWERTE CHOLIN Ernährung & Medizin