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Steckbrief: Pantothensäure
Wolfgang Bayer · Ernährung & Medizin · 2012 · Heft 12 · S. 174 bis 175
Dokument
287682
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stuttgart. Pantothensäure wurde 1933 von Roger John Williams als Wuchsstoff für Hefen erkannt. Sie ist in der Natur sehr verbreitet (griechisch pantothen = überall) und zwar als Bestandteil von Coenzym A. Ein klinisch manifester Mangel konnte bisher nur bei extremer Unterernährung beobachtet werden. Die Symptomatik ist unspezifisch und beinhaltet Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-Darm-Störungen und vermehrte Infektionen der oberen Luftwege.
Schlagworte
SYMPTOMATIK
PANTOTHENSÄURE
HEFEN
NATUR
Ernährung & Medizin