CareLit Fachartikel

Soja und Schilddrüsenhormone

Ulrike Stoye · Ernährung & Medizin · 2008 · Heft 7 · S. 89 bis 89

Dokument
287997
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Ulrike Stoye
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 23
Seiten
89 bis 89
Erschienen: 2008-07-15 12:12:10
ISSN
1439-1635

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Beziehung zwischen Soja und Schilddrüsenhormonen. Soja enthält Isoflavone, die als Phytoöstrogene wirken und potenziell die Schilddrüsenfunktion beeinflussen können. Studien zeigen, dass der Verzehr von Soja bei Menschen mit einer normalen Schilddrüsenfunktion in der Regel unbedenklich ist. Bei Personen mit Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere bei Jodmangel, könnte der Konsum von Soja jedoch negative Auswirkungen haben, da Isoflavone die Aufnahme von Jod hemmen können. Es wird empfohlen, bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen den Sojakonsum zu überwachen und

Schlagworte

Gesundheit Pflege SCHILDDRÜSENHORMONE Ernährung & Medizin