CareLit Fachartikel

Lebensstiländerung in der „Herzschule“

N.N. · Pflegezeitschrift · 2018 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
289169
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2018
Jahrgang 71
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
2520-1816

Zusammenfassung

Herzschulen sind ein Projekt mit großem „salutogenetischen Potential“: Das Kohärenzgefühl der Teilnehmer wächst im Verlauf der gemeinsamen Arbeit. Die Erkrankung wird als verstehbar und handhabbar erlebt, d.h. die Teilnehmer lernen, dass sie selber viel für sich tun können und dass sie nicht allein sind in ihrer schwierigen Lebensphase, die sie zu guter Letzt auch als biographisch bedeutsam annehmen können. So kann an Stelle von Verunsicherung, Angst, Depression ein Grundgefühl von Vertrauen entstehen, das es ihnen ermöglicht, sich wieder dem „gefährlichen Fluss des Lebens“ (A. Antonovsky) zu überlassen.

Schlagworte

DEPRESSION PROJEKT KOHÄRENZGEFÜHL VERTRAUEN Pflegezeitschrift