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Blasenschwäche und Geburt — ein zwangsläufiger Zusammenhang?

N.N. · Pflegezeitschrift · 2017 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
289666
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
2520-1816

Zusammenfassung

In der Schwangerschaft und nach der Geburt gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, das Risiko einer späteren Inkontinenz zu reduzieren. So hat u.a. die Entbindungsart Einfluss auf das Kontinenzgeschehen. Ein frühzeitiges Beckenbodentraining ist für Frauen bereits in der Schwangerschaft wie auch nach der Geburt angezeigt und die Basis jeder konventionellen Intervention. Neben einer präzisen Anleitung ist der Transfer des Trainings in den Alltag der Frauen entscheidend. Im Idealfall ist ein konsequentes Beckenbodentraining bereits Bestandteil sportlicher Aktivitäten vor der Schwangerschaft.

Schlagworte

GEBURT SCHWANGERSCHAFT INKONTINENZ RISIKO FRAUEN Pflegezeitschrift