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Aufgeschobene Entscheidung?

Harrer, D.; Kaelin, L.; Fuchs, M. · Ethik in der Medizin · 2022 · Heft 8 · S. 627 bis 643

Dokument
289938
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Harrer, D.; Kaelin, L.; Fuchs, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2022
Jahrgang 34
Seiten
627 bis 643
Erschienen: 2022-08-02 14:36:47
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Ein Topos in institutionellen Stellungnahmen zu „Genome Editing am Menschen“ ist die Forderung nach einem Moratorium. Dieses soll einerseits dazu dienen, zu einer angemessenen Risikoabklärung zu gelangen, und andererseits einer gesellschaftlichen und ethischen Diskussion hinreichend Raum zu geben, um zu entscheiden, ob die vom Moratorium betroffenen Eingriffe überhaupt grundsätzlich erwünscht sind. Dabei scheint das Moratorium eine kompromisshafte Lösung zu sein, auf die sich die Mitglieder in weltanschaulich pluralen Ethikgremien verständigen können. Die Analyse der zu Genome Editing in den Jahren 2015 bis 2018…

Schlagworte

BEWUSSTSEIN VERANTWORTLICHKEIT RISIKOABSCHÄTZUNG Ethik in der Medizin