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Reproduktive Autonomie oder verantwortliche Elternschaft? Kontrastierende ethische Begründungen des genetischen Anlageträger*innen-Screenings

Wehling, P.; Perera, B.; Schüssler, S. · Ethik in der Medizin · 2020 · Heft 5 · S. 313 bis 329

Dokument
290061
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Wehling, P.; Perera, B.; Schüssler, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 32
Seiten
313 bis 329
Erschienen: 2020-05-15 15:03:17
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

EinleitungHaben Eltern die moralische Pflicht, eine genetische Erkrankung oder gesundheitliche Beeinträchtigung ihrer (zukünftigen) Kinder zu vermeiden? Sind sie deshalb moralisch verpflichtet, sich schon vor einer Schwangerschaft auf rezessive genetische Anlagen für eine schwerwiegende Krankheit testen zu lassen? Rechtfertigt ein genetisches Risiko, das durch einen solchen Test festgestellt werden könnte, sogar eine direktive Beratung des künftigen Elternpaares im Sinne der Krankheitsprävention – was bedeuten würde, die Geburt eines beeinträchtigten Kindes zu vermeiden? Solche Fragen werden gegenwärtig in der i…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT ZIEL BERATUNG ELTERN INTERNATIONAL MODELL SCREENING USA FRAUEN Ethik in der Medizin