CareLit Fachartikel

PID auf Aneuploidie des Embryos?

Rehmann-Sutter, C. · Ethik in der Medizin · 2017 · Heft 4 · S. 201 bis 216

Dokument
290205
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Rehmann-Sutter, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 29
Seiten
201 bis 216
Erschienen: 2017-04-20 15:35:09
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Zumindest bei bestimmten Gruppen kann die Aneuploidietestung im Rahmen der PID für die Schwangerschaft medizinisch sinnvoll sein. Die gegenwärtige Rechtslage in Deutschland scheint die PID auf eine Chromosomenfehlverteilung im Embryo nicht auszuschließen; diese Testung muss aber im Einzelfall begründet und von der Frau bei einer PID-Ethikkommission beantragt werden. Der Artikel untersucht die Frage aus ethischer und rechtlicher Sicht, ob prinzipielle Gründe dagegen stehen, dass die zuständigen Ethikkommissionen Anträgen auf die Durchführung von Aneuploidietests zustimmen. Es können drei verschiedene Fallkonstell…

Schlagworte

DISKRIMINIERUNG EMBRYO ERBKRANKHEIT FRAU KIND SCHWANGERSCHAFT ZIEL DEUTSCHLAND ETHIKKOMMISSIONEN ES ANEUPLOIDIE MENSCHEN Ethik in der Medizin