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Tetraploide Komplementierung von iPS-Zellen: Implikationen für das Potenzialitätsargument

Stier, M. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 4 · S. 181 bis 194

Dokument
290350
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Stier, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
181 bis 194
Erschienen: 2013-04-30 16:08:49
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Das Potenzialitätsargument (PA) ist das wohl wichtigste Argument der Gegner der verbrauchenden Embryonenforschung und des Schwangerschaftsabbruchs. Weil schon der frühe Embryo eine potenzielle Person sei, so das Argument, besitze er bereits den moralischen Status einer Person. Mit der Möglichkeit, aus differenzierten somatischen Zellen „ethisch unproblematische“ induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) zu gewinnen, schien diese PA-Problematik zumindest für die Forschung umgangen. Indessen zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, dass auch aus pluripotenten Zellen neue Organismen erwachsen können. De…

Schlagworte

EMBRYO FORSCHUNG EMBRYONENFORSCHUNG ZELLEN STAMMZELLEN LOGIK PERSONEN Ethik in der Medizin