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Das Eigentliche des Todes. Ein Beitrag zur Be-Lebung der Debatte über Hirntod und Transplantation

Erk, C. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 3 · S. 121 bis 135

Dokument
290366
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Erk, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
121 bis 135
Erschienen: 2013-03-20 16:09:53
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Der vorliegende Artikel plädiert dafür, die meist auf die Aspekte Todesdefinition, -kriterium und -feststellung fokussierte Diskussion über die moralische (Un-)Zulässigkeit der Spende und Transplantation vitaler Organe aufzubrechen und beim Nachdenken darüber das zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen, was mit dem Tod eigentlich verloren geht, nämlich das Leben. Nach einer Antwort auf die Frage „Was ist Leben?“ suchend wird hierbei aufgezeigt, dass Leben nicht auf das Vorhandensein gewisser beobachtbarer physiologischer Größen reduzierbar ist, sondern in seinem wesentlichen Kern nur mit den Mitteln der Phi…

Schlagworte

LEBEN PHILOSOPHIE TOD TRANSPLANTATION Ethik in der Medizin