CareLit Fachartikel

Das Identitätsproblem der tiefen Hirnstimulation und einige seiner praktischen Implikationen

Witt, K. · Ethik in der Medizin · 2012 · Heft 11 · S. 5 bis 18

Dokument
290426
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Witt, K.
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 24
Seiten
5 bis 18
Erschienen: 2012-11-22 16:12:03
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Ein Leitmotiv der medizinethischen Auseinandersetzung mit der tiefen Hirnstimulation (THS) ist die Beschäftigung mit Fragen personaler Identität. Da es sich bei personaler Identität auch um ein Problem der theoretischen Philosophie handelt, wird in diesem Aufsatz nicht nur die praktische Frage nach der ethischen Legitimation der THS durch informierte Einwilligung gestellt und ein modifiziertes Legitimationskriterium für wesensändernde THS erarbeitet. Vielmehr wird zunächst versucht, das Problem, um das es in der Debatte um THS und personaler Identität geht, besser zu verstehen.

Schlagworte

EINWILLIGUNG PHILOSOPHIE PROBLEM Ethik in der Medizin