CareLit Fachartikel

Die therapeutische Interaktion als moralische Vorgabe

Heubel, F. · Ethik in der Medizin · 2012 · Heft 4 · S. 125 bis 135

Dokument
290468
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Heubel, F.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 24
Seiten
125 bis 135
Erschienen: 2012-04-05 16:16:36
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag diskutiert das Verhältnis zwischen dem Organisationszweck eines Krankenhauses und dem je individuellen Handlungszweck der ärztlichen Professionellen. Es wird unterschieden zwischen Zwecken, zu deren Erreichung ein Organisator Akteure extrinsisch, d. h. durch Anknüpfen an ihre natürlichen Eigeninteressen motivieren und sie so zu Mitteln für einen Organisationszweck machen kann, und solchen, bei denen das nicht möglich ist. Die therapeutische Interaktion wird als ein Handeln zu einem moralisch hochrangigen Zweck – das gesundheitliche Wohl von einzelnen Kranken – identifiziert, in deren Kern ein Interes…

Schlagworte

BEWUSSTSEIN INTERAKTION KRANKENHAUS MOTIVATION ES ORGANISATIONEN Ethik in der Medizin