CareLit Fachartikel

Mehr Nutzen als Schaden?

Hüppe, A.; Raspe, H. · Ethik in der Medizin · 2010 · Heft 8 · S. 107 bis 121

Dokument
290520
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Hüppe, A.; Raspe, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 22
Seiten
107 bis 121
Erschienen: 2010-08-25 16:33:39
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Forschung an und mit Menschen muss sich legitimieren, d. h. sie muss ihre wissenschaftliche Qualität, Rechtmäßigkeit und ethische Vertretbarkeit aufzeigen. Zu den Rechtfertigungsbedingungen zählt ein „günstiges“ Verhältnis von Nutzenund Schadenpotenzialen des Forschungsvorhabens. Unabhängige Ethikkommissionen sind den Forschenden zur Seite gestellt, um sie bei der Prüfung und Sicherstellung der genannten Erfordernisse zu unterstützen. Eine zum Gebrauch durch Ethikkommissionen und Forschende entwickelte Nutzenund Schadentaxonomie sowie ein Schema zur Systematisierung von Chancen-Risiken-Bewertungen wurde nachträg…

Schlagworte

ETHIKKOMMISSION FORSCHUNG KOMMUNIKATION RISIKO URTEIL MENSCHEN ETHIKKOMMISSIONEN FAKULTÄT PERSONEN Ethik in der Medizin