CareLit Fachartikel

Verbindlichkeit der Patientenverfügung im Urteil ihrer Verfasser

Jox, R.J.; Krebs, M.; Bickhardt, J.; Heßdörfer, K.; Roller, S.; Borasio, G.D. · Ethik in der Medizin · 2009 · Heft 11 · S. 21 bis 31

Dokument
290643
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Jox, R.J.; Krebs, M.; Bickhardt, J.; Heßdörfer, K.; Roller, S.; Borasio, G.D.
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 21
Seiten
21 bis 31
Erschienen: 2009-11-20 16:45:37
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen (PV) wird kontrovers diskutiert. Dabei ist nicht bekannt, wie verbindlich PV von denen gewollt sind, die sie verfassen. Mit Hilfe eines anonymen Fragebogens wurden Verfasser von PV in bayerischen Palliativeinrichtungen und Beratungsstellen hierzu befragt. Von den 402 Befragten gaben 69,1% an, dass ihre PV auch für Bevollmächtigte und Betreuer strikt verbindlich sein soll. Demgegenüber räumten 23,9% ihrem Stellvertreter ein, von der PV abzuweichen. Die lebensbedrohlich Erkrankten unter den Befragten legten nicht weniger, sondern signifikant mehr Wert auf hohe Verbindli…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG HILFE PATIENTENVERFÜGUNGEN Ethik in der Medizin