CareLit Fachartikel

Zwischen Selbst-Deutung und Interpretation durch Dritte:

Schicktanz, S. · Ethik in der Medizin · 2008 · Heft 9 · S. 181 bis 190

Dokument
290674
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Schicktanz, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 20
Seiten
181 bis 190
Erschienen: 2008-09-28 16:50:58
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Die enorme Bedeutung, die Patientenverfügungen in der aktuellen ethisch-rechtlichen Diskussion zukommt, steht in gewissem Widerspruch zur geringen öffentlichen Bereitschaft, eine solche abzufassen. Dies wirft die ethische Frage auf, welche Argumente für das Abfassen von Patientenverfügungen sprechen. Zentral sind hierbei strebensethische Aspekte, die auf das Wünschenswerte und Lebenskluge einer solchen Entscheidung abheben. Mit einem um die soziokulturelle Perspektive erweiterten Identitätskonzept lässt sich für die Patientenverfügung als sinnvolles Instrument der Selbst-Deutung und Lebensplanung argumentieren.…

Schlagworte

BERATUNG ENTSCHEIDUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN Ethik in der Medizin