CareLit Fachartikel

Angehörige als „natürliche“ Stellvertreter

Sahm, S.; Will, R. · Ethik in der Medizin · 2005 · Heft 3 · S. 7 bis 20

Dokument
290744
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Sahm, S.; Will, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 17
Seiten
7 bis 20
Erschienen: 2005-03-01 17:41:11
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Im Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Betreuungsrechts ist eine regelhafte Stellvertretung durch Angehörige für zur Entscheidung unfähige Patienten vorgesehen. Mithilfe eines strukturierten Fragebogens wurden die Einstellungen von Tumorpatienten, gesunden Kontrollpersonen, Pflegenden und Ärzten (jede Gruppe n=100) zur Präferenz der zu bevollmächtigenden Personen ermittelt. Nur 10–20% der Befragten haben eine Patientenverfügung verfasst. Als Entscheidungbefugte im Falle akuter Erkrankung werden Angehörige und Ärzte gemeinsam genannt (71%, 76%, 61%, 84% in den jeweiligen Gruppen). Als Gesundheitsbevoll…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG GRUPPE PATIENTEN PERSONEN ÄRZTE Ethik in der Medizin