CareLit Fachartikel

Sicher, begleitet, zu Hause: Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch in den eigenen vier Wänden.

Maeffert, J. · Dr. med. Mabuse · 2023 · Heft 2 · S. 49 bis 51

Dokument
290858
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Maeffert, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2023
Jahrgang 48
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2023-04-05 09:39:28
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nur etwas mehr als ein Drittel aller Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland werden medikamentös durchgeführt. Dabei könnte die Quote für diese Form des Abbruchs deutlich höher sein, denn ihre Sicherheit ist seit Jahrzehnten bewiesen und ungewollt Schwangere haben oft große Probleme, eine Praxis zu finden, die einen Abort durchführt. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt dabei die gesellschaftliche Bewertung von Schwangerschaftsabbrüchen insgesamt, wie unsere Autorin berichtet.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT BERLIN BETREUUNG SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH GEBURT BAYERN ALTERNATIVE BLUTUNG HAMBURG DEUTSCHLAND SICHERHEIT PRAXIS ROLLE SCHWEIZ MIFEPRISTON FRANKREICH