CareLit Fachartikel

Methoden zur Bewertung der Sensitivität der Bevölkerung gegenüber Hitzeextremen in städtischen Wohngebieten

Blättner, B.; Wöhl, C.; Grewe, H.A. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2019 · Heft 12 · S. 290 bis 295

Dokument
291221
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Blättner, B.; Wöhl, C.; Grewe, H.A.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 2019
Seiten
290 bis 295
Erschienen: 2019-12-11 16:04:40
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Zur Priorisierung von Maßnahmen des Gesundheitsschutzes bei Hitzeextremen ist es relevant zu wissen, in welchen Stadtgebieten es besonders heiß wird, und wo besonders sensitive Bevölkerungsgruppen wohnen. Ein Standard zur Ermittlung der Sensitivität liegt nicht vor. Ansätze zur Bestimmung der Sensitivität von Stadtgebieten anhand von Routinedaten zum Alter der Einwohnerinnen und Einwohner wurden identifiziert, gegenübergestellt und am Beispiel der Stadt Kassel erprobt. Ein Wiener Konzept wurde aufgrund unbegründeter Altersgrenzen ausgeschlossen. Zwischen dem für Erfurt und dem für Hessen entwickelten Konzept kom…

Schlagworte

ALTER HESSEN STANDARD BEVÖLKERUNGSGRUPPEN Prävention und Gesundheitsförderung