CareLit Fachartikel

Das Arbeitsgedächtnis nach zu langem Schlaf

Wolgast, A.; Neuf, H. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2015 · Heft 2 · S. 147 bis 152

Dokument
291482
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Wolgast, A.; Neuf, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang -4
Seiten
147 bis 152
Erschienen: 2015-02-13 16:43:38
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Das Arbeitsgedächtnis spielt nach den Erkenntnissen der kognitiven Psychologie eine zentrale Rolle für die menschliche Informationsverarbeitung, da es jene Instanz ist, in der alle momentanen, bewussten, sinnlichen oder aus dem Langzeitgedächtnis geladenen Inhalte zusammenlaufen. Die Leistungsfähigkeit des Arbeitsgedächtnisses wird durch personale und situative Faktoren bestimmt; auch das individuelle Schlafverhalten bzw. die Schlafmenge können das Arbeitsgedächtnis beeinträchtigen. Somit könnte ein statistisch bedeutsamer Zusammenhang zwischen Leistungen des Arbeitsgedächtnisses und vorheriger Schlafmenge beste…

Schlagworte

LEISTUNG PSYCHOLOGIE SCHLAF STUDIE ROLLE LANGZEITGEDÄCHTNIS VERSUCHSPERSONEN ES TABLETTEN Prävention und Gesundheitsförderung