„Was Dich nicht umbringt, macht Dich nur härter“
Martinz, H.; Mir, E. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2013 · Heft 1 · S. 92 bis 98
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Männer gelten im Vergleich zu Frauen als weniger gesundheitsbewusst. Dies führt zu einer geringeren Inanspruchnahme medizinischer, psychosozialer und auch gesundheitsförderlicher Maßnahmen. Für diese schwer erreichbare Zielgruppe müssen männerdominierte Settings zur Implementierung von Gesundheitsförderung erschlossen werden, wie etwa das Bundesheer. Im Rahmen einer Fragebogenerhebung bei Wehrpflichtigen einer Kärntner Kompanie (n = 79) wurden deren Gesundheitszustand, Gesundheitsverhaltensweisen (Rauchen, Binge-Drinking, Ernährung) sowie das Interesse an Maßnahmen der Gesundheitsförderung erhoben. Die Soldaten…