CareLit Fachartikel

Gesundheitsbezogene Verhaltensmodifikationen durch Bonusprogramme

Friedel, H.; Trautvetter, D. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2011 · Heft 7 · S. 292 bis 298

Dokument
291663
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Friedel, H.; Trautvetter, D.
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang -8
Seiten
292 bis 298
Erschienen: 2011-07-02 17:12:35
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Versichertenbezogene Bonusprogramme in der Gesetzlichen Krankenversicherung erzielen einen ökonomischen Nutzen. Es kann bisher empirisch nicht nachgewiesen werden, ob dieser Nutzen auf die seitens des Gesetzgebers intendierte Zuwendung zu gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen zurückgeht. In dieser Arbeit wird untersucht, ob der Bonus überhaupt ein geeigneter Stimulus für diese intendierte Verhaltensmodifikation ist. Vier motivationspsychologische Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Erklärung des Gesundheitsverhaltens werden herangezogen, um den Einfluss des Bonus auf die gesundheitsbezogene Intention…

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG ZUWENDUNG ES ARBEIT SELBSTWIRKSAMKEIT Prävention und Gesundheitsförderung