CareLit Fachartikel

Die Eignung von Sekundärdaten zur Evaluation eines Interventionsprojekts

Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; von dem Knesebeck, O. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2011 · Heft 9 · S. 305 bis 311

Dokument
291665
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; von dem Knesebeck, O.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang -8
Seiten
305 bis 311
Erschienen: 2011-09-29 17:11:11
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Die individuelle Verknüpfung von Primärdaten mit Sekundärdaten der gesetzlichen Krankenversicherung wird als vielversprechender Weg zur Überwindung der Limitationen der jeweiligen Datenkörper gesehen. Neben der Klärung rechtlicher, organisatorischer und technischer Fragen müssen bei der konkreten Nutzung von Sekundärdaten und der Interpretation ihrer Ergebnisse weitere Validierungen der Daten vorgenommen werden. Dies wird für eine Interventionsstudie beispielhaft vorgestellt. Das Programm „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“ (AGil) setzt auf eigenverantwortliche Selbstbestimmung bzgl. körperlicher Aktivität, E…

Schlagworte

ENTWICKLUNG EVALUATION KRANKENVERSICHERUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG ERNÄHRUNG Prävention und Gesundheitsförderung