Die Eignung von Sekundärdaten zur Evaluation eines Interventionsprojekts
Swart, E.; Thomas, D.; March, S.; Salomon, T.; von dem Knesebeck, O. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2011 · Heft 9 · S. 305 bis 311
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die individuelle Verknüpfung von Primärdaten mit Sekundärdaten der gesetzlichen Krankenversicherung wird als vielversprechender Weg zur Überwindung der Limitationen der jeweiligen Datenkörper gesehen. Neben der Klärung rechtlicher, organisatorischer und technischer Fragen müssen bei der konkreten Nutzung von Sekundärdaten und der Interpretation ihrer Ergebnisse weitere Validierungen der Daten vorgenommen werden. Dies wird für eine Interventionsstudie beispielhaft vorgestellt. Das Programm „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“ (AGil) setzt auf eigenverantwortliche Selbstbestimmung bzgl. körperlicher Aktivität, E…